Eisbrecher - das Eishockey-Heimspiel der OÖN

Eisbrecher - das Eishockey-Heimspiel der OÖN

Transkript

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00:00:02: Wenn ich jetzt anfange wieder darüber reden, es ist immer so ein bisschen Gänsehard-Feeling.

00:00:05: Eine lockere Atmosphäre und da passiert natürlich immer Lustiges.

00:00:08: Aber es hat sich eine Stoffe dahinter.

00:00:09: unser sportlicher Stand ist.

00:00:11: Und wie der Ganselhard voll geil mitten drin steht.

00:00:19: Servus und herzlich willkommen zu Eisbrecher dem Eisergypodcast der Oberösterreichischen Nachrichten!

00:00:24: Mein Name ist Markus Prinz und heute gibt's eine Spezialfolge wegen eines speziellen Jubiläums.

00:00:30: Die Steinbach Black Wings bestreiten am Freitag in Graz ihre auf höchster österreichischer Ebene.

00:00:39: Und wer wäre da besser als Gesprächsgast geeignet, als jemand der am Freitag ebenfalls seine tausendfünfhundertste Partie für die Black Wings erlebt?

00:00:49: Ich lasse Ihnen kurz Zeit zum Nachtlinken, wer das sehen könnte!

00:00:52: Die Rede ist natürlich von Marc Südsch.

00:00:55: Danke Marc, dass du dir nach Tausendvierhundertneunundneinzigpartien zeitgenommen hast.

00:01:01: Vielen Dank für die Einladung und schönen Grüße zu die Leute zu Hause.

00:01:05: Zuallererst, Marc.

00:01:06: Wenn du diese unglaubliche Zahl hörst – ´thausundfünfhundert Spiele´….

00:01:10: wie geht's dir da?

00:01:11: Was kommt da als Erster in den Sinn?

00:01:14: Ja es ist ein sehr schöner Gefühl!

00:01:18: Ich bin stolz dass ich bei diesem Verein meiner ganzen Leben außer die erste Saison dabei bin und das andere Gefühl ist, dass Zeit vergeht.

00:01:31: Es geht so schnell... Die erste Heimspiel zu Hause in dem Jahr hat eigentlich eine gute Erinnerung von dieser Erlebnis.

00:01:43: Das war der Tietel für die Meister des Erlebnisses im Jahr, das war der erste Meister im Jahr gegen Wien ins Finale zu kommen.

00:02:01: Ja, sehr viele schöne Erinnerungen.

00:02:08: Aber der Zeit geht so schnell!

00:02:11: Du hast es schon angesprochen.

00:02:12: Deine erste Profisaison hast du für die VEU Feldkirch gespielt?

00:02:18: Wie bist du überhaupt nach Europa gekommen?

00:02:21: Weil du warst am College glaube ich wenn ich richtig bin und du hast ja eigentlich deine Jugend auch in Kanada verbracht.

00:02:28: Wie ist es dazu gekommen zum Wechseln nach Europa?

00:02:32: Eigentlich, ich habe in New York studiert bei Union College.

00:02:36: Es ist eine kleine Uni ins Gedeckte-Di New York, so ungefähr ... Ich weiss nicht, ein paar Stunden mindestens von der Hauptstadt of New York City.

00:02:47: und in meiner letzten Saison habe ich die Möglichkeit für den kanadischen Nationalmannschaft zu einer Triode zu probieren.

00:03:00: Und durch das habe ich auch ein paar Tränen kennengelernt und auch ein bisschen über Europa gehört, hab gewusst dass es in Österreich gute Seisorten gibt und mit meiner österreichischen Reisepass in Staatsbürgerschaft habe ich gewusst aber die Möglichkeit in Österreich zum Spielen.

00:03:19: Und ein Freund von mir der zwei Jahre älter ist, ist auch auf derselbe Uni gewesen.

00:03:25: er ist nach Deutschland gegangen Als Ausländerin hat gespielt und hat ein Manager, ein Agent.

00:03:33: Ich habe ihm den Kontaktnummer bekommen mit dem Kontakt gemacht.

00:03:38: Und durch das ist die Möglichkeit in Feldkirch entstanden.

00:03:43: Und ganz ehrlich, ich habe sehr wenig gewusst über Eishock in Österreich.

00:03:51: welche Städte, welche Mannschaften ... Ich war einmal in Österreich als Student von der Uni für zehn Wochen.

00:04:02: Und sonst war ich mit, glaube ich sieben Jahren alt habe ich so eine Reise durch Österreich gemacht – mit meiner ganzen Familie.

00:04:08: Aber sonst habe ich nicht wirklich über den Reichstag viel gekannt und habe durch diesen Manager die Möglichkeit in Feldkirch gekommen genommen habe der Vertrag sofort unterschrieben und hab gedacht, ich nehme diese Möglichkeit und spiele ein Jahr in Österreich.

00:04:27: Du hast deine österreichischen Wurzeln oder deinen Reisepass quasi angesprochen.

00:04:33: können wir da die Zuhörerinnen und Zuhöerer noch einmal ganz kurz mitnehmen?

00:04:38: woher hast du diesen österreichischem Reisebass?

00:04:41: So meine Mutter war in Wien geboren ist eine gebürtige Wienerin und mein Vater war im Budapest geboren und mein Vater mit sechsein, das war neunzehntundhundertsechsundfünfzig.

00:04:56: Er ist einfach von zu Hause weg gelaufen.

00:04:59: er hat eine Stiefmutter der sehr streng war nicht die liebste Mensch sagen wir mal so zu ihm und er wollte einfach weg ein bisschen ... so Tagesgeld gehabt quasi und hat das gespart.

00:05:16: Und dann hat er eine Zugkarte gekauft, und ist zu die Grenze zum Österreich gefahren mit dem Zug.

00:05:23: Dann hatte er einer Bauer-Geld gegeben, dass er über sein Bauernfeld von Ungarn nach Österreich laufen kann in der Nacht.

00:05:34: Der war so eine Gruppe von Leuten, die wollen fluchen.

00:05:40: Der Bauer hat mit seinem Traktor schon vorher einen Weg markiert, wo keine Minen waren.

00:05:47: So er war zumindestens auf der sichere Seite.

00:05:50: die Weg war sicher und er ist über die Grenze.

00:05:54: also man weiß nicht genau wann man über der Grenze isst aber in den Nacht eine so ein Allrad Jeep ist gekommen mit einer Riesen Fernlampe.

00:06:08: Ja, mit Beleuchtung

00:06:10: ja.

00:06:10: Und er hat nicht gewusst ob das der Russen sind oder ob dass die Österreicher sind und Gott sei Dank war das die Österreichern.

00:06:18: und die haben ihm dann genommen und erst dann quasi zum österreichischen Staatsbürger geworden hat studiert in Liens aus Juwelier und hat gearbeitet dann in Wien als Juwelir und hat meine Mutter kennengelernt in Wien.

00:06:35: Und meine Mutter war gravierend, so die waren im dieselben

00:06:39: Business.

00:06:40: und

00:06:41: genau dann hat meiner Mutter mit... ...vierundzwanzig oder fünfundzwanziger hat ein Reisen nach Kanada gemacht zum schauen wie das ist.

00:06:50: sie wollte dort arbeiten und mein Vater ist geblieben mit ihrer Familie, mit ihren Eltern und sie ist nicht zurückgekommen.

00:06:57: und mein vater ist dann Umgang nach Kanada und ich glaube gesagt, er hat am Sonntag gelandet.

00:07:04: Und am Montag hat er schon an Arbeit gefunden.

00:07:07: Okay.

00:07:08: Ja und dann ist bei derselben Firma sein ganzes Leben geblieben.

00:07:12: Dazu kommen wir auch noch... Das ist durchaus eine Motivation oder ein Stück.

00:07:19: das zeigt dass ihr loyal war und so bist du beim Black Wings so loyal bis jetzt gewesen.

00:07:27: Ja, es war interessant, weil mein Vater hat sein ganzes Leben bei derselben Firma gearbeitet und das war, sagen wir mal so, eine Mittelposition.

00:07:38: Und meine Mutter hatte immer Druck auf dem Gesetz quasi machte eigene Dinge oder die sollte es von Neues hingehen und mehr Geld verdienen.

00:07:50: Er hat das genossen und er war zufrieden.

00:07:57: Und hat gesagt, wenn ich zufriede bin, brauche ich nicht irgendwo anders hingehen.

00:08:00: Und er ist sein ganzes Leben dort geblieben.

00:08:06: Ja interessant aber ich bin quasi in dieselbe Modus sagen muss.

00:08:12: Ja genau, ja bestimmt.

00:08:15: Bemerkenswert.

00:08:16: Kennst du deine Oma aus Ungarn?

00:08:20: Aus Ungarn, also der Stiefmutter würde ich sagen.

00:08:28: Seine echte Mutter ist gestorben wenn er war drei Jahre alt.

00:08:32: durch ein Stück von einem Bomben hat sie erwischt.

00:08:36: Die Stiefmutter habe ich kennengelernt schon weil sie ist dann umgezogen nach München mit die Halbschwester meiner Vater.

00:08:45: Ich habe sich schon kennengelernt, wir haben nicht so viel kommunizieren können.

00:08:48: Weil ich hab kein Ungerisch sprechen können und sie hat wenig Deutsch sprechen können.

00:08:55: Aber die Mutter von meiner Mutter, so mein Großmutter von der Mutterseite Habe ich eine ganze enge Beziehung gehabt.

00:09:03: Auskind.

00:09:04: Sie ist von Österreich nach Kanada gekommen später Und hat ihr Leben dann, ältere Jahre nur in Kanada geblieben.

00:09:12: Okay

00:09:13: cool Wie sich die Geschichte so schreibt, das ist bemerkenswert.

00:09:23: Gehen wir wieder zurück?

00:09:24: Du hast schon angesprochen es hat viele Höhen gegeben bei den Black Wings.

00:09:29: du hast sie alle miterlebt aber auch sämtliche Tiefen miterlebten.

00:09:34: Es ist dann doch so eine... Die Zeit in der Modus-Liga ist doch so ein bisschen Achterbahnfahrt.

00:09:40: Das ist einmal geht's hoch und dann gehts wieder runter.

00:09:44: Das erste Hoch.

00:09:46: und jetzt sind wir eigentlich schon, wie soll man sagen?

00:09:50: Jetzt sind wir in deiner... Machen wir was anderes.

00:09:54: Wie bist du...?

00:09:56: Das muss man noch kurz klären!

00:09:57: Wie bist Du noch links

00:09:58: gekommen?!

00:09:59: Ja da war in Feldkirch mein erster Saison.

00:10:03: ich glaube es war sogar in Dezember ist der Verein in Konkurs gegangen.

00:10:12: Die haben die Jahre davor, oder ich glaube zwei oder drei Jahr davor haben sie die europäische Meistertil gewonnen.

00:10:19: Ja, die Champions-Hockey League.

00:10:20: Und die haben eine richtige Hohendiefe erlebt.

00:10:23: Also die waren die beste Verein in ganz Europa.

00:10:26: und ein Jahr später, zwei Jahr später – die waren im Konkurs!

00:10:31: Und dann hat Rick Nashheim mit mir geredet und gesagt, da gibt es eine Mannschaft in der zweiten Liga in Linz aber die wollen ... aufstiegen in die Ersterliege.

00:10:43: Und er füllte eine Potenzial, er hat gewusst was dazukommt dort sein könnte weil Linz ist eine größere Stadt und der Hoffnung war wir nehmen ein paar gute Spieler von Feldkirch mit nach Linz und das es vielleicht dauert ein bisschen in Linz dass wir das aufbauen aber das da potenziell ist und ich sollte mitkommen Typisch von mir.

00:11:08: Ich habe nicht einmal wirklich bei anderen Vereinen geschaut, ich dachte, die wollte glücklich sein und ich habe gewusst, ich werde glücklich mit der Luckey und der Philipp Lucas und der Bobby Lucas und den Nash Heim und der Peintner und so alles spüren das ich kenne von der Mannschaft.

00:11:27: Und ja wir haben eine ganz gute Gruppe mitgenommen nach Linz und dort haben wir angefangen was da zu erwarten ist, weil ... Ich kann mich nur erinnern.

00:11:42: Ich bin abgeholt von der Flughafen und bin dann Richtung Linz gefahren von Wien.

00:11:47: Und bei den Einfahrten in der Autobahn waren nur laute Industriegebäude.

00:11:52: Und ich hab gesagt, das schaut hässlicher aus am Anfang bis ich in die Stadt war aber das Anfang war ein bisschen schrecklich.

00:12:00: Ich habe nicht gewusst wo bin ich jetzt?

00:12:01: Weil Feldküchse sehr natürliche Bergen und sehr viel Natur.

00:12:08: Und dann, wenn ich dann endlich zum Donau gekommen bin, habe ich gesehen okay wow das ist sehr schön da mit Urfer und Linz und ja dann war ich zufrieden!

00:12:19: Ja wir springen zum neunundzwanzigsten September zweitausend ein Tag an dem in Linz eine neue Zeitrechnung beginnt.

00:12:32: sportgeschichtlich Die Black Wings starten das Abenteuer Bundesliga und zwar mit einem Auswärtsspiel in Innsbruck.

00:12:41: Kannst du dich an diesem Tag noch an dieses Spiel erinnern?

00:12:44: Ja, ich glaube... Ich habe ein Tor geschossen im Spiel.

00:12:49: Du hast tatsächlich das allererste Bundesligator der Black Wins geschlossen.

00:12:53: Das war das einzige.

00:12:55: Flornhammer oder...?

00:12:57: Nach Obertheim!

00:12:58: Du hast nicht nur das erste Tor ertilt sondern auch den ersten Punkt.

00:13:02: gehärtet oder punktgesichert quasi in der Bundesliga-Historie.

00:13:07: Was war das so richtig?

00:13:11: Wie groß war die Aufbruchsstimmung?

00:13:14: Ich glaube, das war zuerst, wenn wir zu Hause gespielt haben und besonders die, weiß ich nicht vielleicht, die vierte, fünfte Heimspiel und dann die zehnte zwölfte Heimspiel so in dieser Bereich.

00:13:32: Diese Steigerung von die Publikum und den Stimmungen in der Eishalle hat mich ... Es war sehr gut, sogar bei dem ersten Heimspiel.

00:13:41: Aber ich kann mir nur erinnern, dass innerhalb ein paar Monate das wirklich explodiert hat.

00:13:47: Und ich habe gedacht, Wahnsinn!

00:13:48: Der Rick hat recht da ist was los.

00:13:53: Die Leute haben uns ... Die Fans haben hinter uns gestanden, egal ob wir verloren haben.

00:14:01: Wir haben gegen natürlich viel achten und Klagen verstanden, da waren ein paar richtig starke Mannschaften und wir waren ganz neu in Linz.

00:14:11: und trotzdem die haben eine Stimmung gemacht wo ihr bedacht wann das weiter so geht der wird immer ewig als Orki in Linze geben.

00:14:21: Und es ist so weitergegangen eigentlich.

00:14:23: wenn man jetzt kurz zurückblickt Die erste Saison, da ist es schon bis ins Halbfinale gegangen.

00:14:30: In der zweiten Saison – das war im Jahr two-two-three – ist man sogar ein bisschen ins Finale gekommen und dann in April oder zwei-three ist dann das gekommen was eigentlich ein paar Jahre vorher niemand für möglich gehalten hätte.

00:14:45: Linz wird infillig Meister!

00:14:48: Wie surreal war das für euch Spieler?

00:14:52: Oder war er dazwischen genug Zeit, dass man das Ganze immer wieder realisieren hat können?

00:14:59: Wir haben glaube ich, wenn ich das richtig erinnern kann.

00:15:01: Wir haben zweimal gegen Fielach vorher verloren in die Hauptfinale-Finale und ich glaube der Mentalität zumindestens bei mir war... Man sammelt Erfahrung weil man in so hohe Drucksituationen sind und man weiß besser am nächsten Mal wie man umgeht mit dem.

00:15:24: Und auch ich glaube, wenn die ganze Kabine war jetzt reichs.

00:15:28: Wir haben jetzt zweimal gegen den Floren.

00:15:30: Wir mussten anders glauben und in dieser Zeit waren viele sehr hart gespielt und sie hatten ihre eigene Ohren gehabt quasi dass man kann gegen denen nicht gewinnen.

00:15:44: Die waren sehr lang, sehr gut.

00:15:47: Auch beim Klagenfurt war das Diese Gedanken, wir haben keinen Chance.

00:15:51: Das ist Klingelförd und das ist VSV.

00:15:53: Die sind die Meister in Kärnten.

00:15:56: Beim dritte Saison haben wir gewusst, hey!

00:15:58: Wir sind jetzt ... Ende des letzten Jahres, jetzt kann man einen Schritt machen.

00:16:04: Ich muss schon sagen es ging sehr schnell.

00:16:08: Alles war ein sehr schneller Aufbau von den Vereinen.

00:16:15: Und das hat uns... bisschen Wege dann in die nächste paar Jahre danach, glaube ich.

00:16:21: Weil diese sehr schnelle Hohe kann ... wenn man nicht vorsichtig ist und nicht aufpasst, kann natürlich Probleme bringen weil alles steigt sehr schnell und man muss wirklich vorsichtig umgehen mit das.

00:16:38: Und ja wir haben ein bisschen ein paar Saison danach vielleicht nicht der Erfolg gehabt Aber wenn du Meister bist, ist es immer die Erwartungen sind in nächstes Jahrmeister und in den nächsten Jahrmeisters.

00:16:51: Und die Erwartungen sind höhere.

00:16:53: Ja, das stimmt!

00:16:55: Du hast die Tiefen schon angesprochen?

00:16:57: Der Verein... Es ist finanziell einfach nicht mehr ausgegangen.

00:17:04: Hat das mit dem Meistertitel zu tun gehabt?

00:17:07: Sind da teurere Spiele dann gekauft worden?

00:17:10: Es ist auf jeden Fall im Juni-June zu einer Inselnwelt gekommen.

00:17:17: Genau, ich glaube das war ... eine Situation wo ... erstens wir haben ziemlich viele junge Spieler in den Jahrzehnten gehabt also sehr viel jüngere Spieler die nur ein Jahr gehabt oder einen Jahr Erfahrung in Feldkirch vielleicht gehabt haben und wir sind nach Lenz gekommen um relativ billige Verträge Nach zwei Jahren, nach dem Meistertitel und die Verträge waren aus.

00:17:47: Und die Spieler waren älter.

00:17:49: Natürlich hat man gewusst was andere Vereine, andere Spieler verdienen.

00:17:55: Man will mehr Geld haben aber quasi ich glaube die Vorsteine oder die

00:18:05: Präsidium

00:18:08: hat geglaubt, das wird wiederkommen und wiederkommen.

00:18:12: Und hat teuerer Ausleiter geholt mehr Geld gegeben und einfach versprochen sehr viel Geld.

00:18:24: Also haben wir uns sehr viel versprochen mit den Gedanken, dass jeden Spiel der Eishaller wird bomfoy sein.

00:18:31: Wir gewinnen in jedem Spiel, wir kommen im Finale durch die ganze Playoff-Geld und bis im Finale das Geld, was wir verdienen, werden wir ausreichend.

00:18:42: Und man kann nicht so, glaube ich, planen.

00:18:45: Man kann ein gewisser Budget haben aber du kannst nicht in Risiko gehen mit den Erwartungen ins Sport, dass einfach alles läuft wie man denkt.

00:18:56: Fähreweise muss man dazu sagen, aber bis dahin ist es eigentlich immer so gelaufen?

00:19:01: weil es eine kontinuierliche Steigerung immer war.

00:19:04: Daran ist man gescheitert, der Verein wurde neu gegründet hat also nicht absteigen müssen oder auch rausmüssen aus der Liga ist gleich quasi passiert.

00:19:14: das jetzt im Sommer zwei Tausendfünf Im Herbst zwei Taussendfünfe hat man dann unter anderem Namen und neuem Verein quasi wieder teilgenommen.

00:19:25: Das war eigentlich... War das den größtesten Highlight als Spieler dieser Meistertitel?

00:19:30: Ausspieler auf jeden Fall.

00:19:34: Und ich würde sagen, das war für mich dieses Serie-Wall im letzten Jahr in meiner Karriere.

00:19:44: Ich habe mit Spritze gespielt und gewusst es ist mein letzter Chance.

00:19:52: Ich hatte nicht dasselbe Rolle wie vorher.

00:19:57: Ich hab einfach so viel Spaß gehabt.

00:20:00: Diese Zurückkämpf gegen Wien war was sehr großartig in Sport.

00:20:05: Das gibt nicht oft und wie das passiert ist mit der Unterzahl-Tour, was wir geschossen haben – es war ein richtig schöner Erlebnis!

00:20:15: Und dann muss ich sagen die Möglichkeiten für die Nationalmannschaft zu spielen bei den Weltmeisterschaften gegen Kanada.

00:20:23: Dieses Spiel ist auch ein Spiel quasi dass sich nie vergessen wird.

00:20:29: Weil wir kurz über den Meistertitel gesprochen haben, hast du nicht das entscheidende Tor erzielt?

00:20:38: Ich habe in dem letzten Spiel zwei Tore geschossen.

00:20:44: Das war eine ganze Mannschaft, hat unglaublich gut gespielt und ich habe Glück gehabt dass ich in der richtige Platz war.

00:20:52: Es

00:20:53: war Verheersehung!

00:20:54: Du hast gewusst wo oder hinten.

00:20:56: Ja,

00:20:56: das war der letzte Sieges-Tor ... wo der Nasham am Eis war.

00:21:03: Und ich bin am Eis ... ja, reingehüpft und hab gewusst in dem Moment, dass ich jetzt in den nächsten drei Sekunden einen Tor schiessen werde.

00:21:12: Warum weiß ich nicht?

00:21:13: Es war nicht, dass sie am Tag davor ein Traum gehabt hat oder irgendwas.

00:21:17: Es waren nur ... in diesen Wechselmomenten, wo wir Rik mit Schäbeck sehen.

00:21:23: Ich habe irgendwie ... gewusst, was er macht mit die Scheibe und habe gewusst wo ich hingehen muss.

00:21:28: Und ja es ist so passiert aber warum das so war weiß ich nicht.

00:21:33: Es war nie wieder in meiner Krere eine Situation, aber es war ganz ehrlich etwas wirklich komisch.

00:21:40: Aber ja hat funktioniert und irgendwie ... Ich wollte unbedingt im Jahr drei gegen Fielach dieser meiste Titel gewinnen.

00:21:51: Ich habe gedacht, wir haben das verdient, wir sind gut genug und wir waren so knapp wie er davor.

00:21:58: Das war tief in meiner Wille, dass ich will persönlich einfach diese meiste Tile

00:22:03: gewinnen.".

00:22:04: War das dein schönstes Tor?

00:22:05: Deine Karriere...

00:22:06: Das war die größte innerliche Feier was ich eben auskappt hab.

00:22:12: ...in den Moment der da reingang ist weil ich habe gewusst, dass wir noch eine gewisse Zeit zum spielen.

00:22:19: Aber nach dem Tor habe ich die Gefühl gehabt, wir haben das gewonnen.

00:22:23: Ich weiß nicht warum aber ich hab gedacht sie kommen jetzt nicht mehr zurück.

00:22:29: Wir haben denen jetzt und so... Die innerliche Feier war richtig sehr, sehr hohe Emotionen und ich glaube es gibt keine Drogen oder irgendwas, die so eine Gefühle geben kann.

00:22:44: Cool!

00:22:46: Hat's einen Gegner gegeben?

00:22:50: in deiner Zeit als Spieler eine Mannschaft, gegen die du besonders gern und besonders ungern gespielt hast?

00:23:00: Also gute Frage.

00:23:03: Ich habe irgendwie – obwohl die waren sehr gut und sehr schwierige Gegner, ich hab den Gefühl, ich habe relativ gute Erfolge gehabt gegen Klagenfurt, besonders auswärts gegen Klangenfurt.

00:23:16: In Feldkirchen meine erste Saison kamen wir ja dann am Geburtstag haben wir an meiner Geburtstag in November ein Spiel gehabt.

00:23:24: Wir haben zu Hause gewonnen gegen Feldkirche, aber Torch schossen und war Spieler des Abends am dem Tag.

00:23:32: Aber es war immer gegen Klagenfurt komischerweise.

00:23:36: In Klaigenfurt haben wir in die Halbfinale im Jahr two-thausend drei gegen Klangenfurt gespielt.

00:23:43: Und ich finde für meine Erinnerungen das diese Series war meine beste Series dass ich jemals gespielt habe im Playoffs, war eigentlich gegen Klagenfurt.

00:23:55: In Filac hab ich in der letzten Spiele ein paar Tore geschossen.

00:23:58: Das war schön.

00:23:59: aber gegen Klangenfurt hab ich gedacht, dass ... Ja, ich hab gute Erlebnisse gegen denen.

00:24:07: Filac war immer schwierig, besonders mein erster Jahr in Feldkirch.

00:24:12: auch in Linz die nächste Jahre Auswurz in Filac waren immer eine schmutzige harte Spiel.

00:24:22: Schwerge Gegner, dass du nicht so gern gegen den spielst.

00:24:29: Und Innsbruck damals war der Eishalle richtig groß.

00:24:34: Ich glaube das war ein Olympia-Stadium und da waren Null Leute drinnen und Null Stimmung.

00:24:38: Das war sehr schwierig in dieser Eishale zum aufregen und bereit sein für den Spiel.

00:24:47: Hat es einen Gegenspieler gegeben, gegen den du ganz besonders ungern oder gern gespielt hast?

00:24:55: Ungern würde ich sagen.

00:24:58: Tom Sorrell von Filac war ein schmutziger, harte, sehr guter Spieler aber er hat gegen mich... ...gegen mich richtig hart gespielt und auch mit seinem Schläger richtig schmuzzig

00:25:17: Mike Stewart.

00:25:19: Mike Stewart, aber der war hart, aber er hat sagen wir mal relativ fair gespielt.

00:25:26: Da waren ein paar die richtig gefährlich waren, da war ... Wie heißt der Leitner?

00:25:32: Ich glaube, wie heißt der Verteidiger in Klagenfurt?

00:25:35: Darcy Martini in Klangenfurt.

00:25:37: Die waren groß.

00:25:40: und sagen wir einmal das war denen Wurst von du vielleicht eine kleine Verletzung kriegst, wenn die angegriffen haben.

00:25:48: Aber sonst muss ich sagen ... Ich hab das genossen da.

00:25:52: Die physische Teil von der Spiel war immer für mich auch sehr interessant und ein schöner Teil von dem Spiel eigentlich.

00:26:03: Und mit meinen Strafmanuten sieht man es sich aber einfach.

00:26:08: Manchmal ist auch selber gemacht also.

00:26:11: Kein Kind von Traurigkeit.

00:26:12: Ich glaube, du bist in den Topf fünf von den Strafminuten all-time.

00:26:16: Nicht was richtig stolz zu sein oder nicht was das ich zum einen Kinder erklären soll.

00:26:23: Gibt es ein Emotionales Spiel, dass du jemals gespielt hast?

00:26:30: Oder war das vielleicht der Meister... ...der... ...dass... ...sind zwei Tausend

00:26:35: drei Finale.

00:26:35: die letzte Spiel war von dieser Tour von... ...bis dieser Tor, das ich geschossen habe.

00:26:44: Wir waren die Führung bis zu Ende des Spiels in Trenuvo, wo der Inlayer-Tor geschossen hat.

00:26:52: Das war... Ja und dann nach dem Tor war das... Ich glaube, ich hab alle Emotionen.

00:26:58: Ich glaub, ich habe den nächsten Bulli fast mit Tränen in den Augen, weil mein Körper ist losgelassen.

00:27:05: Ich war relativ fertig.

00:27:08: Wie war Spiel sieben im Wien?

00:27:12: Ja, auch.

00:27:13: Auch sehr viele Emotionen war ein bisschen anders für mich in dem ich auf die vierte Stürmerai gespielt habe und eine andere Rolle gehabt aber trotzdem sehr viel Emotionen.

00:27:28: und am Ende des Spiels ja war ich auch mittel in irgendeiner Gemetzel das angefangen hat.

00:27:36: Moment, da lasst man dich jetzt nicht so schnell aus.

00:27:40: Du hast deine Karriere in Linz quasi, also deine Zeit in Linze mit dem ersten Bundesliga-Tour begonnen, also mit einem Kracher begonnen und du hast sie eigentlich de facto auch wenn danach noch sechsspielig in Salzburg gekommen sind aber in der Serie gegen Wien mit einem Fauskampf beendet?

00:28:01: Und einer ikonischen Geste.

00:28:03: Leider gibt's die Videos nicht mehr auf YouTube, ich hätte ihr sie nicht gern dazugehängt aber du hast quasi mit dem Raffi-Rotter einen Fight gehabt und hast ihn bezogen und als Symbolik für diese ganze Serie ist er jetzt durch und ihr seid erledigt.

00:28:25: Hast du dann deine Hände so abgeputzt?

00:28:30: Die, die damals dabei waren ... die wissen das.

00:28:34: Und wahrscheinlich, wenn man sagt, Marc Südsch ist das die erste Bewegung, die man mit ihr asoziert?

00:28:40: Wie war es für dich?

00:28:42: Es war am Ende... Ich kann mal erinnern genau was da passiert ist.

00:28:45: Es war im Ende des Spiels und wir waren schon, ich glaub, sechs, zwei vorne oder sieben drei vorne.

00:28:53: Ich weiß nicht genau, was der Ergebnis war.

00:28:56: Und Wien hat gewusst, dass es vorbei ist.

00:29:01: Da waren auch, glaube ich für die fünf Minuten noch zum Spielen und ein paar von der Spieler von denen haben angefangen zu räumlaufen mit den Schläger herumschlagen.

00:29:12: Und ich verstehe das auch – er war ein emotionaler Spieler und hat einfach frustriert und hat anfangen zu sagen mal grenzwertige Checks zu geben zu unseren Spielern.

00:29:30: Ich habe ein bisschen Angst gehabt, dass irgendeiner unserer Spieler vielleicht eine Fletsung kriegt oder vielleicht sogar eine Sperrung kriegte.

00:29:39: Weil irgendwas passiert und ich habe gedacht die Spiele auf die vierte Sturmreihe waren.

00:29:44: wenn ich fange an mit ihm irgendetwas um dann das zu Ende kommt ist es wurscht wann ich von der Spiel raus geschmissen bin oder irgendwas Und ich habe ihn meiner gegeben und dann haben wir auf einmal Ja, ein Fight gehabt.

00:29:57: Und die Reaktion am Ende ... Ich weiß nicht warum ich das gemacht habe.

00:30:03: Ich bin nicht stolz auf das.

00:30:05: Man sollte nicht eigentlich in Sport ... Man sollte, wie sagt man, sportlich

00:30:12: bleiben.

00:30:13: Sportsman-like?

00:30:14: Sportsman like ja!

00:30:16: Aber es war einfach eine Reaktionen weil ganz ehrlich er war ein Top-Spieler von denen.

00:30:22: er hat gegen uns Weil die waren drei-null vorne, er hat uns ein bisschen verorscht in den dritten Spiel.

00:30:30: Quasi dass wir weg sind und darum habe ich etwas reagiert aus meiner Emotionen.

00:30:40: Ich hätte noch eine Frage.

00:30:43: Und zwar du bist dann nach dem Playoffs im Jahr zwei tausend neun zehn.

00:30:48: war es eigentlich schwierig das Du Salzburg in Linz Meister werden sehen hast?

00:30:54: Ich glaube, das war ... Wir haben die erste zwei Spiele gewonnen.

00:31:00: Genau.

00:31:01: Und dann vier Spiele hintereinander verloren.

00:31:04: Salzburg war sehr gut muss ich sagen und die haben eine Riesenvorteil, weil sie haben Pause gehabt und wir haben sie im Spiel gegen Wien gespielt.

00:31:13: Ich glaube am Ende dieser Serie war einfach so erledigt körperlich dass ich Ich war und auch, ich habe mit sehr viel Schmerzen gespielt in dieser Zeit.

00:31:28: Dass ich war einfach glücklich dass die ganze von der Verletzungsseite von mir, ich hab eine Operation gehabt auf den Adaktoren und es war eine Leichterung für mich eigentlich in diese Zeit.

00:31:43: Obwohl ich war, ich glaube nur thirty-four Jahre alt und hab gedacht hier haben noch gute Jahre hintermich.

00:31:51: körperlich ist das nicht gegangen.

00:31:54: Darum es war emotional, aber auf der anderen Seite war ich nicht so mega traurig, dass ich nicht mehr spielen kann.

00:32:02: Weil ich hab gewusst... Ich muss aufhören!

00:32:07: Zur Auflockung hätt' ich jetzt ein kleines Quiz für dich.

00:32:10: Aus ´Aus ´thausendfünfhundert´ oder ´tausendviernautneunundneunzig Partien, die die Black Wings in der Bundesliga gespielt haben.

00:32:17: Ein paar Fragen.

00:32:19: Gegen welche Mannschaft haben die Blackwings die meisten Spiele bestritten?

00:32:27: Gute Frage.

00:32:29: Die meisten Spiele

00:32:31: gespielt?

00:32:36: Ich denke, es muss Klagenfurt oder Villach sein.

00:32:40: Oder Wien?

00:32:40: Du bist richtig!

00:32:43: Wien würdest du nehmen?

00:32:43: Klagenfort oder Villachen?

00:32:45: Ich würde sagen Villachen.

00:32:47: Richtig.

00:32:58: Heute kommt die Hundertfünfzigste gegen Graz dazu.

00:33:01: Okay,

00:33:02: genau.

00:33:04: Haben die Black Wings Mehrspiele gewonnen oder verloren?

00:33:08: In ein Tausend von hundert?

00:33:10: Ja, tausend vier neun neun Neunzig.

00:33:12: Gute Frage!

00:33:16: Guter Frage was... Naja ich muss mit meinen Gefühlen gehen.

00:33:22: Ich hoffe gewonnen aber bin nicht sicher was genau.

00:33:29: Ach, okay.

00:33:41: Right!

00:33:42: Wow, okay... Der Heimspieler konnten die Black Wings für sich entscheiden.

00:33:57: Prozent!

00:33:57: Sieg-Quote zu Hause in Heimspielen?

00:34:02: Puh, fünf und sechzig... Sechsig.

00:34:04: Wäre hoch.

00:34:05: Schon?!

00:34:06: Ja aber es ist tatsächlich hoch.

00:34:08: Ähm, dreiundsechzig kann man.

00:34:09: sechsundsechsig Prozent.

00:34:10: Dreinzechzig,

00:34:11: okay.

00:34:12: Sind das seit Mittwoch amt.

00:34:15: Gegen welches Team konnten die blackwings das erste Shutout feiern?

00:34:21: Klagelfeld Es ist bemerkenswert.

00:34:23: Ja, es ist klangwürtt.

00:34:25: Eins zu Null!

00:34:26: Ein Eins-zu-Null-Sieg am XXIII.

00:34:28: November zweitausend.

00:34:30: Ich glaube wir hätten diese Spiele fünf Stunden spielen können und Jonas Forsberg hätte das weitergehalten.

00:34:40: Gegen welche beiden Teams haben die Black Wings insgesamt die meisten Schadortziege gefeiert?

00:34:47: Keine Ahnung... Die meisten Schadsortziegen sind zwei Mannschaften.

00:34:50: Es sind vierzehn gegen beide Mannschafts.

00:34:55: Ist Innsbruck vielleicht eine?

00:34:57: Ja,

00:34:57: ich hätte auch auf das gedacht.

00:34:59: Irgendwelche eher tendenziell schwächeren Gegner oder so würde man denken es sind Klagenfurt und Villach jeweils vierzehn Shutouts.

00:35:09: Wie viele Prozent der Spiele sind in die Overtime gegangen?

00:35:12: Prozent von den Spielen in fifteenhunderten in overtime.

00:35:15: Das ist mit Play-offs alles?

00:35:16: Mit

00:35:16: Alles.

00:35:21: Dreißig?

00:35:22: Nein

00:35:23: Weniger?

00:35:23: Weniger.

00:35:24: Neunzehn Komma Null Acht Prozent.

00:35:26: Also doch relativ gering, also nur jedes fünfte.

00:35:31: Genau!

00:35:32: In welcher Halle hat man die geringste Siegquote?

00:35:37: Auch auswärtsheilige Halle haben wir den geringsten...

00:35:43: Ich muss gleich dazusagen eigentlich ist es Pratislava weil da hat man dreimal gespielt und dreimal verloren.

00:35:49: aber das zähle ich jetzt nicht dazu dass ich zu wenig spiele.

00:35:57: Ganz eigentlich das Gegenteil.

00:36:00: Linz war einer der wenigen Mannschaften bis vor zwei Jahren oder so, in der Sieben-Spiele-Serie.

00:36:07: im Halbfinale hat er sich gedreht.

00:36:09: Bis dahin waren die Black Wings positiv in Klangfurt.

00:36:12: Also haben mehr als fünfzig Prozent gehabt.

00:36:15: Ich

00:36:16: muss denken von über den ganzen Jahr ist es sehr schwierig zum... Wir haben sehr gute Saison.

00:36:21: Es hat

00:36:23: eine Halle wohl nie gewonnen, wo es ewig gedauert hat bis das der erste Sieg gefahren ist.

00:36:28: Ah Scheiße!

00:36:29: Klass Salzburg ganz klar.

00:36:31: Oder?

00:36:31: Nein, Salzberg

00:36:32: haben wir in den letzten Jahren nie gewohnt.

00:36:34: Also

00:36:34: ich bin durch die letzte drei-vier

00:36:36: Jahre aber vorher ...

00:36:37: Ja, aber vorher war's dann doch.

00:36:40: Kannst du dich sicher noch erinnern wenn ich dir gleich sage...

00:36:44: Was?!

00:36:44: Neumann?

00:36:45: Ah, okay.

00:36:46: Okay!

00:36:46: Ich

00:36:46: glaube wenn es neu machen, haben wir etwa sechs Saisons oder vier Saison gespielt bis das der erste Erfolg war.

00:36:53: Die

00:36:53: sind länger nicht in der Liga herstimmt?

00:36:54: Ja, das stimmt.

00:36:56: Wie viele der thousand fourhundert neunneinzig Spiele sind Postseason also Playoff-Spiele gewesen und da sind die Pre-Playoffs in den aus vergangenen Saison.

00:37:07: vielach und Graz sind mit eingerichtet.

00:37:10: Schwere Frage... Das wäre richtig.

00:37:16: Hundert, zwanzig?

00:37:22: Zweihunderteins.

00:37:23: Wahnsinn!

00:37:23: Also das sind eigentlich vier Saison nur in der Postseason.

00:37:32: Genau.

00:37:32: und dann haben wir noch eine letzte Frage und zwar an welchem Tag sind die Black Wings zum zweiten Mal Meister geworden?

00:37:40: Auch ein Tag.

00:37:41: Ja.

00:37:41: Das

00:37:43: war zwei Tausend Dreizehn.

00:37:45: Zwölf

00:37:46: Äh zwölf,

00:37:47: elf-zwölf.

00:37:47: Entschuldigung.

00:37:48: Ja genau.

00:37:48: Aber es ist ein spezieller Tag.

00:37:50: Weiß ich nicht ob in Kanada das ein spezielles Tag ist aber...

00:37:53: Warte mal.

00:37:54: Wir haben jetzt...

00:37:57: Erster April?

00:38:01: Echt?

00:38:01: Ist das in Kanadas auch ein spezielle Tag?

00:38:03: Ja ja.

00:38:04: Also Full-Stay.

00:38:05: April-Full-Stays.

00:38:06: Ich habe jedes Jahr irgendwas gemacht bei meiner Mutter weil sie vergessen immer diesen Tag.

00:38:14: und einmal hab ich gesagt, dass mein Frau mit ist fremd von mir gegangen und ich habe einen Vertrag in Afrika unterschrieben.

00:38:29: Wo eigentlich keiner gesagt ist!

00:38:30: Und ihr habt gesagt, ich würde mich von Linz verabschieden und ich fahre nach Afrika zum Spielen.

00:38:39: Ich hab irgendwas den Barboy mucken, hab die der Mannschaft genannt.

00:38:44: Sie hat es geschrien... auf ihr Telefon mit dieser richtigen Wiener Dialekt, so meiner Vater hat sie angeschrieben.

00:38:53: Wir mussten mit Marc reden und warnen sie, weil es ist vorhin drin hingewiesen und er glaubte, dass ich auf einmal in Afrika gespielt habe.

00:39:02: Aber das war jeden.

00:39:04: erst April hab ich irgendwann plötzlich gemacht mit meinen Müttern.

00:39:06: Mein Vater ist immer auf der anderen Telefone zugehört und hat gewusst was los ist.

00:39:14: Okay, die letzte Frage hat uns ein bisschen in die zweite Hälfte der Linzer Bundesliga Geschichte geführt.

00:39:21: Die zweite Hölfte deshalb weil du sie als Trainer erlebt hast.

00:39:26: war für dich vor vornherein klar dass es das du Trainer sein möchtest?

00:39:31: Dass du ihm Eishockey bleiben möchtes?

00:39:33: Ja auf jeden Fall dass.

00:39:34: ich möchte Eishalki bleiben und ich habe während meiner Diare wo ich gespielt hab Ich bin immer nach Kanada geflogen, nach der Saison, als ich jung war.

00:39:46: Und habe jede Sommer sieben Jahre lang bei einer Isochi Camp gearbeitet – so ein Trainingslager-Camp, die sechs Wochen gelaufen ist und ich war Trainer dort.

00:40:03: Ich hab gearbeitet mit Kinder am Eis und auf Eis mit Kindern.

00:40:08: Es hat mich richtig ... hat mich richtig interessiert und war eine Leidenschaft für mich, dass an der Möglichkeit im Sommer wirklich super ein bisschen Geld zu verdienen und Eishockey zum arbeiten.

00:40:23: Und dann war es nach die letzte Saison in Linzau-Spieler ... Der Rick ist weggangen nach Deutschland.

00:40:31: Er war Co-Trainer vorher und Kim Collins hat mit mir dann persönlich geredet und hat gesagt er wollte dass ich mit ihm arbeiten.

00:40:42: Und diese Möglichkeit ist gekommen und ich wollte unbedingt das ... das Möglichkeit

00:40:48: nutzen.".

00:40:51: Du sagst es schon, deine erste Saison hast du gemeinsam mit Kim Collins bestritten?

00:40:55: Es war nicht ganz so erfolgreich wie in den Jahren zuvor!

00:40:58: Und dann hat In Linz eine neue Ära begonnen die Ära unter Robdown.

00:41:05: Wie hast du dir?

00:41:08: Kim Conrad hat dich gekannt.

00:41:14: Er wusste, was er von dir bekommt – auch wenn er dich noch nicht als Co-Trainer gesehen hat!

00:41:19: Jetzt kommt dann mit Rob Thaum quasi ein Eishockey-Professor aus Nordamerika kommt, der noch nie in Europa gecoacht hat, der dich nicht kennt und deine Fähigkeiten nicht kennt.

00:41:30: Wie schwierig war es da am Anfang mit Rob Daum?

00:41:33: Wohl wissen, dass er sehr perfektionistisch veranlagt ist.

00:41:38: Eigentlich nicht so schwierig, weil wir haben davor natürlich Meetings gehabt.

00:41:44: Und er hat das ganz klar erklärt was er will von mir und was die Erwartungen waren.

00:41:55: Es hat natürlich viel mit ... die Pre-Scouts, das heißt das Video.

00:42:01: Sehr viel Videoanalyse von der Gegner und um die Mannschaft zu vorbereiten über den nächsten Spiel und den nächsten Gegner.

00:42:09: Und natürlich auch ich habe selber gewusst Ich muss arbeiten dass ich eine gute Verbindung zwischen die austrakische Spieler und Rob dass ich da stehe und die österreichische Spieler helfen, weil er hat kein Deutsch geredet.

00:42:29: Er war auch sehr ... Ja, auch sein System seiner Erwartung war sehr nordamerikanisch.

00:42:38: Und es war was bisschen Neues für die Spieler.

00:42:45: Weil die haben vorher den Kim Collins gehabt, der hat Deutsch reden können und hat in Deutschland lang erlebt und gespielt.

00:42:52: Also das war ein anderer Teil, dass sie einfach gut kommunizieren können zwischen die Österreicher und ihm.

00:42:58: Und auch ihm ein bisschen erklären über die Kultur und das Leben in Österreich und warum manche Sachen so passieren.

00:43:08: weil natürlich er aber gewohnt zum sehr hohen Lige in Nordamerika und es war anders einfach besonders damals.

00:43:18: jetzt ist ... sehr viel geändert, sehr viel modernisiert in Linz und in Eishockey in Österreich.

00:43:25: Aber damals war das noch relativ neu, Eishocchi und der Linz... Und er hat mit ein paar Sachen frustrierend für ihn und ich war immer da als okay es ist so

00:43:40: genau

00:43:40: dass er versteht warum manche Sachen so sind.

00:43:47: Lange hat es gedauert, bis er dir voll vertraut hatte.

00:43:51: Das Er und ... Er und ich?

00:43:54: Er und ihr vertraute.

00:43:56: Ja.

00:43:59: Good question!

00:44:00: Ich weiß nicht, das weiß ich nicht.

00:44:01: Der Er weiß das nur, wie schnell das für ihm gegangen ist.

00:44:05: Bei mir war so... Jeder das kommt, ich musste Vertrauen, volle Vertrauen geben natürlich als Co-Trainer und man hat ziemlich schnell gemerkt dass diese Erstens, wir haben eine gute Mannschaft zusammengebaut.

00:44:21: Und das Ehretrainer war der, hat gewusst wie er spielen will und wieder das Umsatz umsetzt in Training, wie ihr die Mannschaft vorbereitet.

00:44:33: Da war nicht lang zu überlegen dass okay wir haben meine Mandade, da ist auch, er kennt sich aus... ...und er kann coachen!

00:44:42: Und ich habe, wie gesagt, in meiner Jahre mit ihm habe ich sehr viel gelernt.

00:44:48: War er vielleicht der Trainer, von dem du Rückblicken jetzt am meisten gelernt hast?

00:44:53: Ja.

00:44:53: Er war da längster da, glaube ich und hat sehr viel Erfahrung.

00:44:58: Und mit taktischem Sache war das ... Heutzutage machen wir noch immer U-Bungen von ihm.

00:45:08: Wir machen bestimmte Sachen, was wir gemacht haben in ... ... im Jahr ... Äh,

00:45:17: elf Zwölf.

00:45:19: Erste Jahr ja?

00:45:20: Genau.

00:45:21: Also... ...Eis Hockey ändert sich aber nicht so viel!

00:45:27: Die erste Saison hat euch recht gegeben.

00:45:30: Ihr seid gleich Meister geworden.

00:45:32: Wie war das damals im Vergleich vielleicht als Spieler?

00:45:37: Wie war der erste Meistertitel als Trainer?

00:45:41: Es ist

00:45:42: natürlich anders.

00:45:43: Vielleicht ein anderer Gefühl, aber... Es war ein sehr schöner Gefühl, weil ich kam in Erinnerung am Bank nach dem Spiel zu Hause.

00:45:54: Ich habe der Raw-Bank geschaut und er war fast schockiert.

00:45:57: Er war wirklich ruhig und es ist noch nicht realisiert gewesen.

00:46:06: Aber für mich die Schönste aus Trainern – das ist der Grund warum jeder Trainer diese Arbeit macht Die Freude nach der Sieg, die Freude in der Kabine.

00:46:18: was die Spieler erleben ist so schön zum Zuschauen.

00:46:25: Man erlebt mit aber in den anderen von außen und man schaut das an und dass es auch ein sehr schöner Gefühl ist wie wenn dein eigener Kind Erfolg in irgendwas hat und du kannst es anschauen und das ist eine sehr schöne Gefühle.

00:46:44: Es hat auch in den Jahren danach, wie soll man sagen?

00:46:48: Es ist eigentlich ein stabiles Hochgeblieben.

00:46:51: Man ist viermal in Folge ins Halbfinale gekommen.

00:46:55: War das vielleicht die beste Phase der Black Wings?

00:47:00: Es war eine von die besten Phasen glaube ich.

00:47:05: Ich würde sagen jetzt in die letzte Seite Luckey da ist, der Philip Lucas... ...ich muss auch sagen dass da obwohl man nicht vielleicht jedes Mal in der Tabelle oder im Playoffs eine Erfolg sieht.

00:47:23: Die Erfolge ist, dass wir mit jetzt gerade sechs Ausländer – jetzt vielleicht morgen sieben Ausländern – aber das die österreichische Spieler sehr große Rolle spielen bei uns.

00:47:39: Das ist nie gegeben.

00:47:43: der Wurschel und der Lindner, zwei Österreicher.

00:47:48: Ich glaube da gibt es keine Mannschaft in unserer Liga die am Powerplay mit zwei Österreicherspielen spielen.

00:47:54: Und das ist auch ein Erfolg meiner Meinung.

00:47:59: Wir haben diese Jahre wo wir gerade im Hauptfinale Geintragenfurt in sieben Spiele verloren haben.

00:48:07: Wir sind unsere erste Jahr überhaupt wo der Lucky gekommen ist mit einer niedrigen ein sehr stabile Pitcher in Playoffs gegen Bootsen in Siemenspiel verloren.

00:48:21: Jetzt gerade sitzt man in einer guten Position und ich muss sagen, wie gesagt wir haben nicht eine Pitche wie Salzburg oder Graz oder Wien.

00:48:36: Wir versuchen eine richtige Arbeit.

00:48:40: Tier zum Aufbauen da, eine Arbeitsmannschaft mit Familiegefühl und Ehrlichkeit am Eis.

00:48:50: Mit Härte zu spielen.

00:48:51: Und für mich ist das auch ein sehr großer Erfolg.

00:48:57: Warum hat es in diesen vier Jahren, wo man im Halbfinale war unter Rob Dom, nie wieder ins Finale gerecht?

00:49:07: Also gute Frage!

00:49:08: Ich glaube... Die erste Jahr haben wir, es kann man

00:49:17: erinnern.

00:49:19: Wir waren

00:49:24: in der ersten Saison im Meisterjahr.

00:49:26: Ja

00:49:27: genau.

00:49:27: Das war wie?

00:49:29: Dann Leibach und dann Klangfurt.

00:49:32: Wir sind alle gesund!

00:49:35: Kein einziger Spieler, der nicht in der Kada war.

00:49:37: In diesen wichtigen Momenten im Playoffs.

00:49:40: Der zweite Jahr kam er hin gegen Klagenfurt.

00:49:43: Ich glaube es war in Klagenfort, da haben wir acht Leute mit den Grippen gehabt.

00:49:47: Ich glaub vier vom Vielleicht haben gespielt vielleicht ein paar nicht und manche komplett daneben.

00:49:57: ich muss schon sagen dass in meiner Erfahrung nicht immer.

00:50:01: aber Im Playoffs brauchst Gesundheit.

00:50:05: Du brauchst gesunde Mannschaft in die wichtige Zeit, ein guter Goalie, du brauchst gewisse Glück.

00:50:14: Das spielt so viel Rolle.

00:50:18: in diese Reise zum Meistertitel und auch im Hauptfinale kann ich nicht jede Serie erinnern.

00:50:28: Ich kann mir erinneren eine von den letzten, wo der Brett McLean da waren.

00:50:36: Ich kann auch erinnern, wir haben so viel Eiszeit gegeben zu ihm und seiner Stürmer her.

00:50:39: Wir hatten Verletzungen in dieser Serie.

00:50:44: Und die Spieler waren am Ende.

00:50:49: Du musst durch das Saison ... Ich glaube, dass es ganz wichtig ist.

00:50:52: Das hat man beim Salzburg gesehen in der Serie, wo die Meistertitel was drei Jahre hintereinander gewonnen haben.

00:51:01: Die haben mit vier Stürmereien durchgespielt.

00:51:04: Du kannst Leute nicht umbringen bis Januar, die Spieler.

00:51:08: Und dann hoffen das in Playoffs, dass auf einmal die Energie da ist.

00:51:14: Man muss wirklich aufpassen auf die Eiszeiten und, dass jedes Spieler ein Teil der Mannschaft ist.

00:51:18: Und vielleicht, apart von dieses Jahr mit Rob, haben wir gepusht sehr früh und waren oben in der Tabelle aber am Ende des Jahres hatten wir genug für eine Playoff-Serie, aber in den nächsten Halbfinale

00:51:37: Wir müssen leider Gottes auch über Wieder-Tiefen sprechen.

00:51:42: Es ist nach der Air-Rob-Dom, hat es eigentlich gar nicht so schlecht weitergelaufen bis zur Corona-Pandemie und dann ist der Linzer Eiso gestreit ausgebrochen eine Führungskrise die teilweise auch medial ausgetragen worden ist, die den Verein tief gespalten hat.

00:52:05: Wie ist es dir dabei gegangen?

00:52:08: Und vor allem wie schwierig ist das, dass man sich da nicht einmischt oder dass es nicht... Dass man nicht auf die eine Seite oder auf der andere Seite geht.

00:52:20: Ja ich weiß ganz ehrlich bis heute nicht ganz genau was da passiert ist.

00:52:26: Ich habe verschiedene Geschichte gehört, dass es war bei einer bei einer Meeting irgendwas passiert, und zwei Leute sind gestritten.

00:52:32: Und dann auf einmal war von der kleinen Streit eine Riesenstreit... Auf einer Seite habe ich mich selber gedacht, aber ich bin sehr lang da!

00:52:44: Ich sollte wissen was genau da passiert ist, aber ihr bedacht das geht mir eigentlich gar nicht an weil das ist auf Vorstand oder Präsidenz?

00:52:52: Präsidial-Ebene

00:52:53: hergenommen.

00:52:55: Was kann ich sagen?

00:52:58: Ich

00:52:59: gehöre nicht dazu zu diese Leute, die ausdiskutieren mussten.

00:53:04: Das Einzige was ich mich vorgenommen hat ist, ihr habt einen Vertrag, ein laufender Vertrag unterschrieben von Damals Peter Freundschlag und für mich.

00:53:22: er war meine Präsidentin und der hat diesen Vertrag untergeschrieben.

00:53:27: Verein und für den, der Chef.

00:53:30: Und ... ich hab' ne Zeit nie auf einer Seite oder die anderen Seite.

00:53:35: Ich bin einfach loyal geblieben zu das was da war.

00:53:37: Weil das war mein Boss!

00:53:39: Und das war... Der Verein.

00:53:42: Damals.

00:53:44: Wer richtig war und wer falsch war und alles ganz liebe Leute, ich weiß nicht was da richtig oder falsch war weil ich weiß net genau wo's da ist um was es genau gegangen.

00:53:54: aber Es ist schade, natürlich was mich geägert hat ist dass das alles in der Medien gegangen ist.

00:54:02: Ich finde es so etwas hat gar keinen Platz für... ...für das, dass das die Media da eigentlich über alles da schreibt und am Ende des Tages es war so persönliche Angriffe wie beide Menschen die involviert waren sagen wir mal Wege.

00:54:25: dann hat oder ich weiß nicht, das war quasi unnötig würde man sagen.

00:54:30: Aber es ist passiert und weißt auf solche Tiefe werden Vereine manchmal stärker und ich bin überzeugt dass außerhalb von dem Tiefe sind wir jetzt gerade heutzutage in einer viel besseren Position.

00:54:50: Es ist zwei Jahre dieses Phasenweise recht schlecht gelaufen für die Black Wings.

00:54:57: Wie war so schlecht wie eigentlich nie davor?

00:55:02: Wie hast du das miterlebt oder miterleben müssen?

00:55:06: Das war sehr schwierig, das waren die schwersten Zeiten für mich in Linz.

00:55:13: Ich glaube sogar der Corona ist mitgehangen im Mantel.

00:55:19: Eigentlich, die Eishalle war leer.

00:55:20: Eine Zeit, glaub ich und dann war ... Nur mit Maske.

00:55:23: Ich weiß nicht einmal, wir haben ständig getestet.

00:55:27: Es war für jede schlechte Zeit.

00:55:30: Aber was sehr schwer war ist, da war immer so eine dunkle Wolke über der Verein und diese Streit irgendwie ... Das ist nie weggegangen.

00:55:42: also es war trotzdem in dem Zeit noch da irgendwie das ... Da kommt die nächste Gerichtsverhandlung oder der nächste das und haben wir Geld, dann haben wir nicht.

00:55:51: Und die Spieler, was ich auch verstehe waren in der Kabine ein bisschen gespaltet.

00:56:00: Natürlich.

00:56:00: Weißt

00:56:00: du es war verschiedene Meinungen... Es war sehr schwer, weil ich habe nie gewusst als Trainer, als Co-Trainer damals wie ... Was kann man machen?

00:56:13: Und das zu ändern, da war nicht eine richtige Lösung.

00:56:17: Weil du kannst nicht in der Kabine gehen und sagen hey Mannschaft jetzt ihr musst alle zusammenkommen.

00:56:24: Man kann das sagen aber wenn draußen alles noch so weiter geht und Unsicherheit und was und wer und wie und äh sehr schwer gezogen ja ich kann nur das sagen zu denen Das war eine sehr schwierige Zeit für alle.

00:56:45: Nicht nur für mich, aber auch für die Spieler und die Fans.

00:56:50: Für die Trainer waren es einfach schlechte Zeiten.

00:56:57: In dieser Zeit fällt auch Fallendeine elf Spiele als Interim Head Coach.

00:57:03: Wie war das?

00:57:04: War das eine besondere Ehre oder war das eher ... Ja okay, jetzt ist meine Pflicht Verantwortung zu übernehmen!

00:57:12: Ja, es war natürlich eine besondere Ehre.

00:57:15: Nur die Situation war nicht optimal – ich habe gewusst, dass jemand das jetzt machen muss und der Trainer ist weg.

00:57:28: Was sollte man in der nächsten Stunde ein neuer Trainer holen?

00:57:34: Wenn du so unvorbereitet bist für diese Situation dann auf einmal ist es da und du hast Spieler, Nicht recht motiviert sind, weiß nicht wie viele Spiele hinter den Playoffs.

00:57:47: In Wirklichkeit habe ich versucht ... Ja wir trainieren und trainieren hart aber da muss ein gewisser Spaß innerhalb der Gebiete sein weil das war so eine hilflose Situation durch diese Saison.

00:58:06: Ich hab gewusst jetzt Die Mannschaft zum Reden.

00:58:09: jetzt in diesem Moment, in ein paar Spiele wird sehr schwierig.

00:58:13: Aber ich war stolz und habe das gern gemacht aber natürlich war nicht eine leichte Situation.

00:58:21: Und weil wir das Ganze nicht mit einer Tiefe beenden wollen reden wir auch die letzten fünf Jahre an.

00:58:33: Philipp Lukas hat überräumt Wie sehr war du, was du vielleicht ein Flüsterer für Peter Nader, dass er diesen Move macht?

00:58:44: Viele Bluckers zu insalieren.

00:58:47: Ja es war... Was deine Idee?

00:58:50: Ich sag mal die Ende des diese schwierige Zeiten ist ganz ehrlich.

00:58:54: da war der Gregor Baumgartner nicht mehr mit der Verein.

00:59:00: wir haben keinen Cheftrainer gehabt und das war ich unter Peter eigentlich eine Möglichkeit Kleine Medien gehabt und der Name für Philipp Lukas ist drüber gesprochen.

00:59:14: Und ich war hundertprozentig überzeugt, dass er das Job machen kann und machen soll als echter Österreicher, der lange hier gespielt hat, der eine Leidenschaft verlinzt hat oder seinen Herz verlinst hat.

00:59:36: Ich habe den Namen Rick Nashheim auch genannt zu ihm und hab gesagt, er konnte uns auch helfen.

00:59:47: Und das war dann ... Peter hat die Entscheidungen gemacht und hat die richtige Leute in der richtigen Position gegeben.

01:00:00: Du hast sie vorgeschlagen oder?

01:00:01: Ich habe mit ihm darüber gesprochen und war überzeugt, dass die gute Leute sind.

01:00:06: Und ich habe einfach gewusst, wir haben hier einmal gearbeitet in zweitausend und waren miteinander und das hat auch eine große Leidenschaft für diese Stadt und für Eishockey her und auch menschlich, dass sie richtig sind.

01:00:33: Kann?

01:00:34: Die Ära Philipp Lukas, so erfolgreich werden... Auch was die Ergebnisse vielleicht betrifft.

01:00:41: Aber kann es in Zukunft so erfolgreich wie die Ära Robdown?

01:00:45: Ja, hundert Prozent, ja.

01:00:48: Hundert Prozent und ... Wie gesagt Und das ist nicht irgendwie etwas wegzunehmen von Rob Down an der Arbeit, das er gemacht hat.

01:00:58: aber Was wir in den letzten vier Jahren ... für ein halb Jahr jetzt, was der Lucky aufgebaut hat.

01:01:09: Nachdem wo wir waren... ... für mich ist das eine großartige Sache,... ... weil wir waren in einer Phase, wo... ... weiß ich nicht, ob fünfhundert Leuten da ist Hallewahn Zeitlang,... ... von mega, mega Streiterei zum... Jetzt sind wir eine Familie, jetzt sind wir... Jetzt, der Pitché ist ... Es ist nicht wie in Feldkirch damals.

01:01:39: Wir haben einmal, wir holen zehn Ausländer und zahlen die Menge Geld.

01:01:44: Sondern wir bleiben eben im Halten einer Respekt.

01:01:51: Wie sagt man?

01:01:51: Ein Pitchée, der fair ist aber mit mega Risiko.

01:01:58: Wir investieren sehr viel von unserem Pitchés in den Nachwuchs und in Trainer für den Nachwuchs.

01:02:04: Und da ist was im Aufbau, ich glaube man muss großartige Respekt zum Philipp geben.

01:02:18: Ich finde das richtig, richtig großartig!

01:02:20: Im Vergleichen zum Routdown will ich nicht.

01:02:23: Ich kann nur sagen dass auf jeden Fall Erfolg ist.

01:02:28: jetzt gerade in Linz da Wer

01:02:37: da?

01:02:38: Das Spiel der Black Wings in der Bundesliga.

01:02:40: Wie stolz bist du, dass du als einziger bei allen dabei warst – nicht dabei war es physisch aber zumindest Teil der sportlichen Organisation warst?

01:02:51: Ich bin sehr stolz!

01:02:53: Ich weiß nicht, ich hoffe das klingt nicht arrogant oder irgendwas Aber ich bin sehr glücklich und sehr dankbar dass ich diese Möglichkeit gehabt habe in meinem Leben.

01:03:12: Meine Familie ist da, in Linz.

01:03:16: Ich

01:03:16: war überall in Österreich und kenne jede Stadt in Österreich.

01:03:21: Da gibt es schöne Städte in Österreich, keine Fall.

01:03:23: Wien ist eine sehr schöne Stadt.

01:03:25: Völkirk wäre auch schön aber anders.

01:03:28: Sehr klein, Völkkirk, sehr groß, Wien Genau das in der Mitte, was mir wirklich taugt.

01:03:36: Und ... Man muss sagen auch und die Fans hier sind richtig ... Wichtig treue Fans!

01:03:44: Ja, hin und wieder wollen sie jammern.

01:03:47: wo?

01:03:47: in jeder Verein?

01:03:48: es ist überall dasselbe.

01:03:50: Die haben das Recht, die zahlen die Karten und kommen zum Spiel.

01:03:54: Aber grundsätzlich egal ob wir gewinnen oder verlieren Ich finde das so lange der Mannschaft mit Herz spielt Und Hart spielt sind die Hunde hinter den Jungs.

01:04:07: Das kann man nicht sagen, dass es überall in Österreich ist und darum bin ich einfach sehr glücklich hier.

01:04:16: Wenn wir in ungefähr acht bis zehn Jahren über das zweitausendste Spiel der Black Wings in der Bundesliga sprechen, werden wir da widersprechen?

01:04:30: Ich hoffe, das wäre der Schönste.

01:04:33: Ich kann mir vorstellen, dass ich in Orange sehr gut ausschaue als Ordner mit ca.

01:04:39: seventy Jahren.

01:04:40: Vielleicht bin ich in den Publikum und schaue, dass die Leute in Parkgarage richtig stehen.

01:04:46: Aber wie gesagt, Zukunft ist die Zukunft!

01:04:52: Ich arbeite gerade für heute und für diese Saison und für die nächste Spiel.

01:04:58: Schön wäre es, wenn ich lange in der Verein bleiben könnte.

01:05:02: Wir werden sehen was die Zukunft haltet.

01:05:05: Aber gibt's einen Plan?

01:05:07: Wie lang du Trainer sein möchtest oder als

01:05:10: Trainer?

01:05:11: Nein!

01:05:12: Ich finde das zehn Jahre von jetzt zum Plänen oder fünf Jahre von jetzem Pläne nie.

01:05:17: Ich plan mit heute und für morgen vielleicht aber sonst lass die Zukunft schauen was da in der Zukunft gibt.

01:05:28: Und wenn wir da in acht bis zehn Jahren darüber reden über die Zwei-Tausend Spiele, werden wir dazwischen noch einmal über den Hauptplatz reden müssen.

01:05:36: Über einen Masterfire?

01:05:38: Ich hoffe natürlich als wird nicht das nichts Schöneres aus so was zum Feiern mit den Fans und mit den Leuten Linz.

01:05:50: Wir arbeiten hart dran und geben alles und sehen uns!

01:05:55: Danke, Marc.

01:05:55: Für deine Zeit

01:05:57: ist ein

01:05:58: bisschen länger geworden als geplant.

01:06:00: Danke für deine Zeit und danke für deine Anekdoten!

01:06:02: Wir wünschen dir stellvertretend für die ganze Organisation alles Gute und unendlich viele weitere Ligaspiele.

01:06:11: Und damit sind wir am Ende angekommen.

01:06:14: Danke, dass du dir die Zeit genommen hast.

01:06:17: Danke Ihnen Liebe Hörerinnen und Hörern, für Ihre Aufmerksamkeit.

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